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"Ich küsse sie tausendmal, und bin knall und fall:
Ihr W. A. Mozart"

CHRISTOPH WELL &
das BÄSLE QUARTETT

CHRISTOPH  WELL und BÄSLE QUARTETT

Christoph Well liest Mozarts unterhaltsame Schelmereien mit trockenem Humor. Dazwischen die berühmten Flötenquartette, gespielt vom Bäsle-Quartett

Andrea Ikker, Flöte (Bayerische Staatsoper)
Albena Danailova, Violine (Wiener Philharmoniker)
Wolfgang Berg, Viola (Münchner Philharmoniker)
Ives Savary, Violoncello (Bayerische Staatsoper)

Im Zeitalter von E-Mail, SMS und Facebook reduziert sich das Briefe schreiben immer mehr. Gut, dass es diese Techniken im 18. Jahrhundert noch nicht gab. Deswegen sind auch die neun berühmten Bäsle-Briefe Wolfgang Amadeus Mozarts der Nachwelt erhalten geblieben. Stofferl Well von den Biermösl Blosn liest Wolferl Mozarts schelmische Briefe mit trockenem Humor. Die etwa zur gleichen Zeit entstandenen Flötenquartette werden vom Bäsle-Quartett interpretiert. Der adäquate festliche Rahmen dazu: der Herkomer-Festsaal im Landsberger Rathaus.

"Es grüßt der alte junge Sauschwanz, Wolfgang Amadeus Rosenkranz". Das ist nur ein Zitat aus den vielleicht schlüpfrigsten Briefen der Musikgeschichte. Wolfgang Amadeus Mozart war nicht nur ein musikalisches Genie, er war auch Zeit seines Lebens ein äußerst produktiver Briefeschreiber. Unter anderem unterhielt er einen regen Briefwechsel mit seiner Cousine, Maria Anna Thekla Mozart.

Die Briefe sind durch ihre direkte, freizügige und manchmal drastisch derbe Sprache berühmt geworden. Ihr Witz, die sexuelle Freizügigkeit bis zur Alberei werden immer Beleg und Kulturdokument für die Vielschichtigkeit der Persönlichkeit Mozarts sein. Das "Wolferl" zeigt in der Wortspielerei große Begabung. So gibt er sich während des Schreibens dem bloßen Wortfluss hin, wächst über das Begriffliche weit hinaus, treibt ausgelassenen, derben Schabernack, schreibt gern mal rückwärts und reimt drauf los.

Gerade dieser Gegensatz von Genie und derbem Lausbub war es, der Christoph Well, besser bekannt als Stofferl Well von den Biermösl Blosn, besonders an der Person Mozarts faszinierte. "Für mich ist Mozart der liebe Gott der Musik", bestätigt er, "für meinen Geschmack ist nie mehr so was Gutes und Schönes geschrieben worden."

 
Dienstag, 29. November 2011
20:00 Uhr (Einlass 19:30 Uhr),
Landsberg, Hubert-von-Herkomer-Festsaal

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