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MONIKA GRUBER:
"Irgendwas is‘ immer"

Monika Gruber

Seas beinand. Monika Gruber ist wieder da – auf der Bühne! In ihrer knapp einjährigen Live-Pause hatte "Die Gruberin" genügend Zeit, den wirklich wichtigen Fragen des Lebens nachzugehen

Stimmt es, dass Glück im wesentlichen aus ein bisserl Gesundheit und viel schlechtem Gedächtnis besteht? Und wenn ja, warum gibt es dafür eigentlich noch keine App?
Monika Gruber sinniert darüber, ob Sonnenuntergänge überwertet sind oder ob sie einfach nur ein Burn-out oder eine Hypersensibilisierung hat - ausgelöst durch eine laktosearme Toleranz-Intoleranz? Sie geht der Frage nach, ob ein Kind in der Lage ist, einen Handwerksberuf zu erlernen, obwohl es doch hochbegabt ist? Und: Sind wir alle politisch korrekte Korinthenkacker oder freut sich Monikas Mama vielleicht sogar, wenn sie sie in Zukunft politisch korrekt "das Elter" nennen muss?

Ach, Fragen über Fragen, und sie werden im Alter nicht weniger, dafür aber die Zeit knapper. Daher lädt Monika Gruber ihre Zuhörer und Zuschauer ein, ihr vermeintlich trauriges Leben zu sezieren, bevor sie nicht mehr in ihrem Haus neben dem Seniorenheim wohnt sondern gegenüber.

Bei all dem ist eines gewiss: Man wird es nie allen recht machen können und es kommt ohnehin wieder alles anders, als man denkt, was letztendlich wurscht is', denn: "Irgendwas is' immer"!

 

Bio
Monika Gruber wurde in der Nähe von Erding geboren. Aufgewachsen auf dem elterlichen Bauernhof in Tittenkofen, machte sie nach dem Abitur eine Ausbildung zur Fremdsprachensekretärin. Als solche arbeitete sie einige Jahre bei einer amerikanischen Computerfirma, um dann aber für zweieinhalb Jahre die Schauspielschule Ruth-von-Zerboni in München / Grünwald zu besuchen. Daneben war Monika Gruber von 2000-2005 Ensemblemitglied an der Iberl-Bühne in Solln bei München.

Ihre ersten kabarettistischen Soli schrieb sie 2002 in ihrer Figur als "Kellnerin Monique" für die BR-Sketch-Comedy-Reihe "Kanal Fatal", wo sie an der Seite von Vroni von Quast, Günter Grünwald, Michael Altinger u.v.m. ihre erste TV-Erfahrung als Kabarettistin sammelte. 2003 drehte sie an der Seite von u.a. Günter Grünwald, Andreas Giebel, Michael Altinger die "Bairisch-Comedy"-Serie "Die Komiker" (BR).

Es folgte ihr erstes selbstgeschriebenes Solo-Programm "Kellnerin Monique: Schmeckt's ned?", welches sie im März 2004 premierte und mit dem sie bis 2006 durch Süddeutschland und Österreich tourte. Der Durchbruch gelang ihr dann mit ihrem zweiten Bühnen-Solo "Hauptsach g'sund", mit dem "die Gruaberin" von 2006 bis 2008 durch den süddeutsch-sprachigen Raum tourte.

2008 feierte Monika Gruber mit ihrem 3. Solo-Programm "Zu schön, um wahr zu sein" Premiere. Das Programm wurde - wie das Vorprogramm - vom BR aufgezeichnet und mit sehr guten Quoten im Januar 2011 ausgestrahlt.

Zu diesem Zeitpunkt entstand auch die monatliche Satire-Show "die Klugscheisser" zusammen mit Bruno Jonas und Rick Kavanian. Die Drei arbeiten unermüdlich daran, die politische Landschaft mittels zündender Werbestrategien zu verbessern. Dass nicht alles gelingt oder geradezu in einer Sackgasse endet, liegt am zu Tage gelegten Übereifer und am satirischen Ansatz.

Von April 2011 bis Dezember 2012 war sie mit ihrem vierten Solo-Programm "Wenn ned jetzt, wann dann?" erfolgreich in ganz Bayern und Österreich unterwegs.

Im September 2011 gab Monika Gruber ihr Kino-Debut in der Erfolgskomödie "Eine ganz heisse Nummer" – bis heute haben ca. 1,3 Millionen Zuschauer sie in der Rolle als Gerti gesehen.

2012 erhielt sie vom ZDF ihre erste eigene monatliche Satire-Show "Leute, Leute". Ebenfalls in diesem Jahr bekam sie auch den Bayerischen Fernsehpreis als "Beste Komikerin".

Im Dezember 2012 haben sich Monika Gruber und Österreichs erfolgreichster Kabarettist Michael Niavarani spontan zusammen getan und duellierten auch im Februar/März 2013 als "Best of Beide" mit einem pointierten Schlagabtausch die österreichischen und deutschen Bühnen. "Eine grenzüberschreitend-komische Angelegenheit" (Salzburger Nachrichten)

Nach einer kleinen Live-Pause ist Monika Gruber ab Januar 2014 mit ihrem fünften Solo-Programm "Irgendwas is' immer" wieder live auf süddeutschen und österreichischen Bühnen auf Tour. Im März 2014 erscheint bei Piper ihr erstes Buch mit dem Titel "Man muss das Kind im Dorf lassen". Eine dazugehörende Lesereise ist geplant.


www.monika-gruber.de

 
Donnerstag, 30.10.2014
19:00 Uhr (Einlass 18:00 Uhr),
Sport- und Veranstaltungszentrum Landsberg

ausverkauft
 
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(PDF 625KB - Quelle: Landsberger Monatszeitung)
 
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